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Kontakt

Raum: N-11.01, Campus Grifflenberg

Tel.: +49 (0)202 / 439-2390

Fax: +49 (0)202 / 439-3948

Email: mittendorf{at}uni-wuppertal.de

 

Sprechstunde

Sprechstunden im Sommersemester 2017

Dienstag, 15:30 - 16:30 Uhr

 

Vita

 PDF-Version des Lebenslaufs

 

 

Beruflicher Werdegang

Akademischer Rat am Fachgebiet Politikwissenschaft der Bergischen Universität Wuppertal

Wiss. Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft der Philipps-Universität Marburg

Head of Office des Initiative and Referendum Institute Europe (IRI-Europe), Marburg/Brüssel/Bülach

Wiss. Mitarbeiter an der Forschungsstelle Bürgerbeteiligung und Direkte Demokratie, Marburg

Netzwerk- und PC-Betreuer, Philipps-Universität Marburg

Texterkennung (OCR), Werkauftrag, ETH Zürich

Praktikum, Hess. Städte- und Gemeindebund Mühlheim/M.

DFG-Projekt Innere Sicherheit, Philipps-Universität Marburg

Studentische Hilfskraft, DFG-Projekt Innere Sicherheit, Philipps-Universität Marburg

Studium

Promotionsstudium an der Philipps-Universität Marburg (Titel der Arbeit: Kommunikation in Wahlen und Abstimmungen. Qualifizierungspotentiale direkter Demokratie. Promotion zum Dr. phil. (Abschlussnote: magna cum laude)

Philipps-Universität Marburg, Politikwissenschaft, Volkswirtschaftslehre und Philosophie (Diplomabschluss am 28. Mai, Note: 1,7)

Universität Bayreuth, Studium der Physik

Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung

Schulbildung

Schwalmgymnasium, Schwalmstadt (Abitur am 11.06.1990, Note: 1,0)

Palmbergschule, Frielendorf

 

Publikationen

Bürgerbegehren zu Immobilien- und Stadtentwicklungsprojekten in: ZIA (Hrsg.) Perspektiven der Immobilienwirtschaft – Bürgerbeteiligung: Aktuelle Situation, Erfahrungen und Möglichkeiten, Berlin: Manager Magazin

Dialogische Local Governance: Ein effektives Konzept für riskante Entscheidungen. In Dialog: Zur Stärkung lokaler Demokratie, 3, hrsg. vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V. Berlin: vhw.

Referenden: Wirkungen auf demokratische Legitimität und Regierungshandeln - Grüne Akademie - Heinrich-Böll-Stiftung. http:// www.boell.de/stiftung/akademie/akademie-referenden-wirkungen -auf-demokratische-legitimitaet-und-regierungshandeln-13240.html (9. Mai 2012).

Demokratie vor Ort: Macht - Bürgerbegehren - Öffentlichkeit. In Alle Macht dem Volk demokratisches Allheilmittel für bessere Politik, Tyrannei der Mehrheit oder doch nur Aktionismus?; Dokumentation, hrsg. Dieter Schiffmann. Mainz: Landeszentrale für Politische Bildung Rheinland-Pfalz.

Direct and Cooperative Democracy. What Europe could learn from municipalities. In Direct Democracy in the European Union, Schriften zur Rechtspolitik 29, hrsg. Johannes W. Pichler. Wien / Graz: Neuer Wiss. Verl. [u.a.:], 49-72.

Die Qualität kollektiver Entscheidungen. Frankfurt am Main: Campus.

Bürgerbegehren und Bürgerentscheide in Deutschland. Regelungen – Nutzungen – Analysen. In Mehr direkte Demokratie wagen. Volksentscheid und Bürgerentscheid: Geschichte – Praxis – Vorschläge, hrsg. Hermann K Heußner und Otmar Jung. München: Olzog, 327–42.

Perspektiven der politischen Soziologie im Wandel von Gesellschaft und Staatlichkeit. VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Erster Bürgerbegehrensbericht.

Kriminalpolitik und neue Kommunikationstechniken - politikfeldanalytische Betrachtungen. In Kriminalpolitik, 9, hrsg. Hans-Jürgen Lange. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften / GWV Fachverlage GmbH Wiesbaden, 269–87.

Die Rolle des Volkes in Konzepten direkter Demokratie und plebiszitärer Herrschaft. In Perspektiven der politischen Soziologie im Wandel von Gesellschaft und Staatlichkeit, hrsg. Thomas Winter und Volker Mittendorf. VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Bürgerbegehren und Volksentscheide gegen Privatisierungen und die Rolle der Gewerkschaften. In Europa im Ausverkauf, hrsg. Torsten Brandt. Hamburg: VSA-Verl., 310–29.

Auswirkungen von Quoren und Themenrestriktionen bei kommunalen Bürgerbegehren im Ländervergleich. In Erfolgsbedingungen lokaler Bürgerbeteiligung, hrsg. Angelika Vetter. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 73–102.

Initiative und Referendum. In Politische Beteiligung, hrsg. Norbert Kersting. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 142–56.

Databases for (empirical) research on direct democracy. In Direct Democracy in Europe, hrsg. Zoltán Tibor Pállinger, Bruno Kaufmann, Wilfried Marxer und Theo Schiller. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 207–18.

Fingerabdrucksysteme. In Wörterbuch zur Inneren Sicherheit, hrsg. Hans-Jürgen Lange.

Kryptographie. In Wörterbuch zur Inneren Sicherheit, hrsg. Hans-Jürgen Lange.

INPOL-Dateien. In Wörterbuch zur Inneren Sicherheit, hrsg. Hans-Jürgen Lange.

Biometrie. In Wörterbuch zur Inneren Sicherheit, hrsg. Hans-Jürgen Lange. Wiesbaden: VS-Verlag.

Beteiligungsmuster bei Bürgerentscheiden: Positive Effekte auf die politische Kultur? In Medienwissenschaft: Teil 7: Öffentlichkeit, Partizipation, Politische Kultur, hrsg. Reiner Matzker und Siegfried Reinecke. Frankfurt/Berlin/Bern/New York: P. Lang, 81–94.

Der Einstieg in das (politik)wissenschaftliche Arbeiten: Ein Leitfaden. Marburg: Philipps-Universität.

Was leisten Parlament und Abgeordnete?: Ein Vergleich parlamentarischer Willensbildung. Marburg: Philipps-Universität.

Bürgerbegehren und Bürgerentscheid: Wirkungsaspekte auf kommunale Meinungsbildungs- und Entscheidungsvorbereitungsprozesse in Deutschland und der Schweiz. In Kommunale Entscheidungsprozesse im Wandel - Theoretische und empirische Analysen, hrsg. Jörg Bogumil. Opladen: Leske + Budrich, 219–38.

Direkte Demokratie: Forschung und Perspektiven. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag.

Qualitative Unterschiede in der Wahl- und Abstimmungskampfkommunikation. In Direkte Demokratie: Forschung und Perspektiven, hrsg. Theo Schiller und Volker Mittendorf. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag.

Kapitel 8: Die Kommunen: Ein Praxisbeispiel. In: Direkte Demokratie. Eine Einführung, hrsg. Theo Schiller. Frankfurt; New York: Campus-Verl., 83–97.

Innere Sicherheit und Technik: Die Bedeutung technologischer Adaptionen im Hinblick auf Spezialisierung und Aufgabenwandel der Polizei. In Politik und Technik, hrsg. Georg Simonis, Renate Martinsen und Thomas Saretzki. , 268–92.

Die Forschungsstelle Direkte Demokratie am Institut für Politikwissenschaft. In Politik und Wissenschaft: 50 Jahre Politikwissenschaft in Marburg. Bd. 1: Zur Geschichte des Instituts, hrsg. Wolfgang Hecker, Joachim Klein und Hans Karl Rupp. Münster: Lit, 290–93.

Bürgerbegehren und Bürgerentscheide in Hessen: Große Städte benachteiligt. GAK-Rundbrief 1999(2): 16–17.

Bürgerbegehren in Niedersachsen: wenig bürgerfreundlich. In Mehr direkte Demokratie wagen. Volksbegehren und Volksentscheid. Geschichte - Praxis - Vorschläge, hrsg. Hermann K Heußner und Otmar Jung. München: Olzog, 319–32.

Direktdemokratische Verfahren im Prozeß - Verkehrsberuhigung in Winterthur (Schweiz). In Direkte Demokratie in Theorie und kommunaler Praxis, hrsg. Theo Schiller. Frankfurt/New York: Campus, 165–208.

Bürgerbegehren und Bürgerentscheide in Hessen: Eine Zwischenbilanz nach fünfjähriger Praxis. Hessische Städte- und Gemeindezeitung 1998(6): 210–20.

Bürgerbegehren und Bürgerentscheide in Hessen - Eine Zwischenbilanz nach fünfjähriger Praxis. Daten und Analysen zu direktdemokratischen Verfahren im Zeitraum von April 1993 bis März 1998. Marburg.

Direktdemokratische Verfahren im kommunalpolitischen Politikprozeß - in ausgewählten Problembereichen in der schweizerischen Stadt Winterthur. Diplomarbeit Univ. Marburg.

Friedrich Albert Lange: Sozialphilosoph und Politiker in der demokratischen Bewegung der Schweiz.

 

Forschungsprojekte (Auswahl)

 

Direktdemokratische Institutionen in der Konkordanz- und Konkurrenzdemokratie (Fritz Thyssen Stiftung)

Infrastrukturaufbau für die Datenbank Bürgerbegehren (Culturata Stiftung)

Begleitforschung zum Bürgerbeteiligungsprojekt der Staatskanzlei des Freistaats Sachen Bürgerkompass Sachsen (Bertelsmann Stiftung)

Bürgergutachten Flächennutzung Breitwiesen / Hammelsbrunnen Weinheim (Stadt Weinheim)

Studie Bürgerbegehren zu Immobilienprojekten (Zentraler Immoblienausschuss – ZIA)

Desktopstudien Bürgerbeteiligung (Bertelsmann Stiftung)

Planungszelle HISinOne zum Campus-Management der Bergischen Universität Wuppertal (Projektmitarbeit, Projektleitung: Prof. Dr. Hans J. Lietzmann)

Planungszelle Kommunikative Räume zur Liegenschaftserweiterung der Bergischen Universität Wuppertal (Projektmitarbeit, Projektleitung: Prof. Dr. Hans J. Lietzmann)

 

Lehrveranstaltungen

Sommersemester 2013 (Wuppertal):

  • Seminar: Methoden II: Quantitative politikwissenschaftliche Forschung

  • Seminar: Politik und Medien in der EU

  • Übung: Übung zur Vorlesung: Vertiefung in die politische Theorie

  • Seminar/Arbeitsgruppe Statistik in der Politikwissenschaft

Wintersemester 2012/13 (Wuppertal):

  • Seminar: Multivariate Verfahren in der empirischen Politikwissenschaft und Kommunikationsforschung

  • Seminar: Einführung in das politische System der Bundesrepublik Deutschland

Sommersemester 2012 (Wuppertal):

  • Seminar: Politikvermittlung und politische Kommunikation in der Mediengesellschaft

  • Seminar: Methoden II: Quantitative politikwissenschaftliche Forschung

Wintersemester 2011/12 (Wuppertal):

  • Seminar: Parlamentarismus in Deutschland und Europa

  • Seminar: Einführung in das politische System der Bundesrepublik Deutschland

Sommersemester 2011 (Wuppertal):

  • Vorlesung: Europäische Demokratien im Vergleich

  • Seminar: Politikvermittlung und politische Kommunikation in der Mediengesellschaft

  • Seminar: Methoden II: Quantitative politikwissenschaftliche Forschung

Wintersemester 2010/11 (Wuppertal):

  • Seminar: Föderalismus

  • Seminar: Einführung in das politische System der Bundesrepublik Deutschland

Sommersemester 2010 (Wuppertal):

  • Seminar: Die NRW-Landtagswahl. Einstellungen Wuppertaler Wählerinnen und Wähler (zusammen mit Hans Lietzmann)

  • Seminar: Direkte Demokratie in Europa

  • Seminar: Methoden II: Quantitative politikwissenschaftliche Forschung

Wintersemester 2009/10 (Wuppertal):

  • Seminar: Politische Utopien

  • Seminar: Einführung in das politische System der Bundesrepublik Deutschland

Sommersemester 2009 (Wuppertal):

  • Seminar: Didaktik der Politischen Bildung: Demokratie in Schule und Unterricht

  • Seminar: Statistik für PolitikwissenschaftlerInnen

  • Seminar: Politik im Film (zusammen mit Antonia Schmid)

Wintersemester 2008/09 (Wuppertal):

  • Seminar: Didaktik der Politischen Bildung: Kann man Demokratie lernen?

  • Seminar: Einführung in das politische System der Bundesrepublik Deutschland

Sommersemester 2008 (Wuppertal):

  • Seminar: Politikwissenschaftliche Didaktik: Politische Bildung und kooperative Demokratie: Bedeutung und Potential themenzentrierter Bürgerbeteiligungsverfahren

  • Seminar: Die politischen Systeme Deutschlands, Österreichs und der Schweiz im Vergleich

Wintersemester 2007/08 (Marburg):

  • Proseminar: Einführung in das Politische System der Bundesrepublik Deutschland — Beteiligung und Demokratie

  • Proseminar: Einführung in das Politische System der Bundesrepublik Deutschland — Deutschland in der Europäischen Union

  • Seminar: Europäische Öffentlichkeit- Das Bild Europas in der Öffentlichkeit (Bergische Universität Wuppertal)

  • Seminar: Parlamentsperformance (Bergische Universität Wuppertal)

  • Seminar: Modelle der Wahl- und Abstimmungsmotivforschung (Bergische Universität Wuppertal)

Wintersemester 2006/07 (Marburg):

  • Seminar: Medieninhaltsanalyse: Messung der Effektivität politischer Kampagnen

Sommersemester 2005 (Marburg):

  • Seminar: Modelle und Methoden der Wahl- und Abstimmungsmotivforschung

Wintersemester 2004/05 (Marburg):

  • Seminar: Mediation, Planungszelle und Co.: Deliberative Verfahren der Bürgerbeteiligung

Sommersemester 2004 (Marburg):

  • Proseminar: Einführung in das politische System der Bundesrepublik

Wintersemester 2003/2004 (Marburg):

  • Seminar: Politik im systemtheoretischen Denken Niklas Luhmanns (zus. mit Theo Schiller)

Sommersemester 2003 (Marburg):

  • Seminar: Was leisten Parlament und Abgeordnete

Wintersemester 2002/03 (Marburg):

  • Seminar: Empirische Kommunikationsforschung: Sach- und Personenbezogene Argumentationen in der Bundestagswahl 2002

Sommersemester 2002 (Marburg):

  • Seminar: Demokratisierung der Wirtschaft durch Open Source?

Wintersemester 2001/02 (Marburg):

  • Seminar: Direkte Demokratie im weltweiten Vergleich

Sommersemester 2001 (Marburg):

  • Seminar: Europa und die Direkte Demokratie

Wintersemester 2000/01 (Marburg):

Sommersemester 2000 (Marburg):

  • Bürgerbeteiligung und Direkte Demokratie auf kommunaler Ebene (zusammen mit Theo Schiller)