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Anna Nora Freier, M.A.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Doktorandin

Forschungsprojekte:

Wissenschaftliche Begleitung und Evaluation des losbasierten Beteiligungsverfahrens Bürgerrat „Deutschlands Rolle der Welt“, Bundestag/ Volkswagen Stiftung. Laufzeit: 2020 – 2021.

Bürgerrat "Klimaschutz für Wuppertal", Demokratie Leben. Laufzeit 2020-2021.

Mitwirkung am Projekt "BioökonomieREVIER: Aufbau und Erprobung einer partizipativen Governance zur Entwicklung der Modellregion BioökonomieREVIER Rheinland", BMBF / Bundes­mi­ni­s­terium für Bildung und Forschung. Laufzeit: 2019 – 2021.

EnerAct. Energiewende und gesellschaftliche Megatrends. Konkrete Hand­lungsansätze; Förderer: Stiftung Mercator GmbH/ Teilprojekt „LowEx und gekoppelte Wärmeversorgung“, Stiftung Mercator/Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie. Laufzeit: 2018 – 2020.

Mitwirkung am Projekt  "BIODISKO – Bioökonomische Nutzungspfade, Diskurs und Kommunikation", BMBF- Bundesministerium für Bildung und Forschung. Laufzeit: 2018 – 2020.

EnerUrb: Energiewende in NRW im Spannungsfeld von Stadt und Land, Virtuelles Institut: EnergieforschungNRW, Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung/NRW – CEF (Cluster Energieforschung). Laufzeit: 2018 – 2021.

Mitwirkung am SDE21: Solar Decathlon Europe 21 Goes Urban: Design – Build – Operate. Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Laufzeit: 2019 – 2022.

Mitwirkung am Projekt " Soziale Nachhaltigkeit der Energiewende" / Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) Cluster: Partizipation & Governance Laufzeit: 2015 bis 2020

Virtuelles Institut (VI) Transformation - Energiewende NRW. Bürger gestalten den Umbau des Energiesystems. Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW (MWIDE)/ Cluster EnergieForschung.NRW. Laufzeit: 2015 – 2018.

Auftraggeber und Finanzier: Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen


Aktuelles: NRW-weite Bürgerumfrage zur Energiewende gestartet (weitere Informationen s. u.)


Virtuelles Institut erhält Auszeichnung der KlimaExpo.NRW (weitere Informationen)


Wissenschaftliche Mitarbeit im Forschungsprojekt "Direktdemokratische Institutionen in der Konkordanz- und Konkurrenzdemokratie", Förderer: Fritz Thyssen Stiftung, Laufzeit: 2013-2015.

 

Kontakt

Institut für Demokratie- und Partizipationsforschung, Bendahler Str. 29, Raum: 1.04, 

Tel.: +49 (0)202 / 439-4794

Fax: +49 (0)202 / 439-3948

E-Mail: freier{at}uni-wuppertal.de

 


 

Sprechstunde im Sommersemester 2020:

Montags, von 15 bis 16 Uhr auf "Zoom".

 


 

Lehrveranstaltungen

WiSe 2020/21

  • Verschwörungstheorien - Politische, religiöse und alltagskulturelle Instrumente von Angst, Radikalisierung und Protest WiSe 20/21

SoSe 2020

  • Seuchen und Pandemien in der politischen Gesellschaft

WiSe 2018/19

  • Kritische Theorie in der Politik - Adorno und die Frankfurter Schule
  • Angst und Politik

SoSe 2018

  • #metoo: Gender und Partizipation in der modernen Gesellschaft

SoSe 2017

  • Politische Repräsentation. Politikwissenschaftliche, narrative und bildwissenschaftliche Zugänge zu einem gesellschaftlichen Thema
  • Populismus

WiSe 2016/17

  • Das Verschwinden der Politik?

SoSe 2016

  • Theoretische Grundlagen der politischen Gesellschaft

WiSe 2015/16

  • Krise der repräsentativen Demokratie in Europa? Die Postdemokratie-Debatte

SoSe 2015

  • Big Data in der politischen Gesellschaft
  • Narrativität und Bildlichkeit in der Politik

WiSe 2014/15

  • Politische Partizipation in der Zivilgesellschaft
  • EU-Ressourcenpolitik

SoSe 2014

  • Parteien und Wahlforschung: Parteiprogramme zur Kommunal- und Europawahl 2014
  • Partizipative Governance - Partizipation im Mehrebenensystem der Klimapolitik
  • R-Werkstatt: Quantitative Methoden den Sozialwissenschaften

WiSe 2013/14

  • Empirisches Projekt: Kommunalwahlen und -parlamente in Deutschland

NRW-weite Bürgerumfrage zur Energiewende gestartet

Das Institut für Demokratie- und Partizipationsforschung (IDPF) der Politikwissenschaft führt aktuell eine NRW-weite Bürgerumfrage zur Energiewende durch. Mittels einer systematischen Zufallsauswahl wurden Bürgerinnen und Bürger aus Nordrhein-Westfalen postalisch angeschrieben und persönlich eingeladen, an der Umfrage teilzunehmen. So können Personen mit unterschiedlichem Alter, Geschlecht sowie beruflichen und privaten Hintergünden erreicht und eine große Bandbreite an Menschen in die Gestaltung der Energiewende vor Ort eingebunden werden. Die Bürgerumfrage ist Teil des Forschungsprojekts EnerUrb im Cluster Governance & Partizipation des Virtuellen Instituts (VI) "Transformation - Energiewende NRW", einem Verbundforschungsprojekt zur Energiewende in Nordhrein-Westfalen, dem das IDPF angehört.