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Qualitätssicherung

Um eine angemessene Qualität der Lehre sicher zu stellen, wird ein Lehrbeteiligungsverfahren eingesetzt. Die Qualität in der Lehre wird durch eine regelmäßige Beteiligung der Studierenden an der Gestaltung des Lehrprozesses durch geeignete Verfahren gewährleistet und verbessert. Bereits seit 2008 werden regelmäßig Zukunftswerkstätten durchgeführt, durch die die Studierenden sich selbst als Akteure im Veränderungsprozess begreifen lernen sollen. Zur Durchführung dieser Beteiligung wird auf das Know-how der von Herr Prof. Lietzmann geleiteten Forschungsstelle ‚Bürgerbeteiligung’ zurückgegriffen.

Zudem nehmen die Dozierenden an der universitätsweiten Evaluierung der Lehrveranstaltungen teil. Die aktuellen Ergebnisse finden Sie hier.
 
Ein weiterer Schritt zur Qualitätssicherung stellt der Student's Day dar: Am Ende eines jeden Semesters diskutieren Studierende und Lehrende einen Tag lang gemeinsam über den Studiengang. Der Student's Day ermöglicht es, Schwächen in der Lehre aufzudecken und Anregungen aufzunehmen. Hierzu gehören auch die Ideen, die in den Zukunftswerkstätten erarbeitet wurden. Gegenüber dem standardisierten Verfahren der Evaluation von Lehrveranstaltungen hat der Student's Day den Vorteil, dass über die im Evaluationsbogen enthaltenen Kategorien hinausgehende Themen diskutiert werden können. Ein weiterer zentraler Vorteil des Student's Day liegt in der Vermittlung unterschiedlicher Wahrnehmungen von Stärken und Schwächen des Studiengangs zwischen den Studierenden und den Lehrenden sowie der Möglichkeit, gemeinsam kreative Potentiale zu erschließen.

Zuständig für die Sicherung von Qualität in Studium und Lehre des Faches Politikwissenschaft ist Herr Daniel Lorberg